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Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

ca. 04:55 - 05:45 Uhr

Registriernummer der Meldung
2403374

Beschreibung der Meldung
Heute von ca. 04:44 bis 05:45 Uhr wurde unser Wohngebiet mit Höllenlärm von einem großen Hubschrauber überflogen. Was war der Grund für diese frühe Fluglärmbelästigung?

Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

5:25

Registriernummer der Meldung
2403373

Beschreibung der Meldung
Fluglärm eines sich nur minimal bewegenden Flugobjekts über Bremen-Obervieland (Lichter meist auf einer Stelle bzw. minimal von rechts nach links und zurück bewegend) - was ist das (vermutlich ein Hubschrauber) und was ist die Ursache für diesen frühmorgendlichen, ohrenbetäubenden Fluglärm, der etwa 25 Minuten andauerte?

Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

4:55 bis 5:50

Registriernummer der Meldung
2403372

Beschreibung der Meldung
Sehr lauter Hubschrauber direkt über unserem Wohngebiet in Habenhausen.
Der Lärm ist unzumutbar und dauert von ca. 4:55 bis 5:25 danach fliegt der Hubschrauber etwas weiter ist aber immer noch laut zu hören bis ca. 5:50.
Dieser Lärm macht krank und ist voll kommen unnötig.


Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
19.03.2026

Registriernummer der Meldung
2393592

Beschreibung der Meldung
Heute am 19.03.2026 hat die Cessnar DKLAS C404 (MSN 40623) ca. 7 Stunden (!) insgesamt 17 mal die Stadt Bremen überflogen in geraden Linien von Schwachhausen / Oberneuland bis Arsten / Stuhr. Der Flughafen bildete den Mittelpunkt, gewendet wurde westlich über Delmenhorst und östlich an der Weser. Besonders häufig wurde damit Obervieland und Huchting betroffen. Das Flugzeug hielt konstant die Höhe von 3000 ft und die Geschindigkeit um 135 Ktn. Der Bremer Westen und Bremen-Nord wurden nicht überflogen.

Mehrmals flogen heute militärische Flugzeuge (deutsche, amerikanische,
französische) über den Bremer Flughafen, so dass man möglichweise von einem Zusammenhang ausgehen kann. Ich nehme an, dass es sich um eine Vermessung handelte. Mein Problem ist nicht die Lautstärke des Flugzeuges sondern die Dauerbelästigung. In Zeiten von Drohnen sollten solche Maßnahmen bekannt gemacht werden. Warum hat die Behörde oder der Flughafen nicht mit einer Presseinformation diese Maßnahme angekündigt und die Bürger um Verständnis gebeten? Die Erfolgsmeldungen über immer neue Flugrouten ab Bremen und die militärische Nutzung des Flughafens wurden doch auch bekannt gemacht!
Freundliche Grüße

Meldung wurde eingetragen am
23.03.2026

Antwort
Bezüglich Ihres zunächst genannten Fluges wurde das Landesamt GeoInformation Bremen um eine Stellungnahme gebeten. Die Informationen erhalten Sie nachfolgend:
"Bei dem beschriebenen Flug handelte es sich um die Laserscan-Befliegung im Auftrag des Landesamtes GeoInformation Bremen und des Kataster- und Vermessungsamtes Bremerhaven. Im 10-Jahres Turnus werden Laserscandaten der Landesfläche aufgenommen, um daraus flächendeckende Digitale Gelände- und Oberflächenmodelle abzuleiten. Die so gewonnen Daten sind wichtige Grundlagendaten für Planungen, Analysen und Simulationen im Bereich des Hochwasserschutzes, der Bauleitplanung, der Infrastrukturplanung und des Katastrophenschutzes (Simulation von Naturereignissen wie z.B. Starkregen) und werden der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit als „Open Data“ bereitgestellt.
Zusätzlich zu den Laserscandaten werden für das Stadtgebiet Bremen dieses Jahr auch Bilddaten aufgenommen. Auch diese Daten sind eine wichtige Informationsgrundlage in der Verwaltung und werden öffentlich als „Open Data“ bereitgestellt.
Die Rechtsgrundlage bildet dabei das Vermessungs- und Katastergesetz des Landes Bremen.
Machen Sie sich gerne einen Eindruck von den Ergebnissen aus solchen Vermessungsflügen im Geoportal unter folgendem Link: Geoportal Bremen, Ergebnisse aus Laserscan und Bildflug.
Zudem sind die Vermessungsergebnisse Grundlage für den digitalen Zwilling der Stadt: Bremen 3D
Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die diesjährige Befliegung in Kooperation mit dem Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen durchgeführt, welches die Befliegung für Niedersachsen, Bremen und Bremerhaven ausgeschrieben und koordiniert hat. Das niedersächsische Landesamt hat die Flugsicherung in Bremen frühzeitig über die Maßnahme informiert und bzgl. der Flugerlaubnis eingebunden.
Aufgrund der für Bildflüge instabilen Wetterlage in den letzten Tagen, hat das Landesamt GeoInformation Bremen eine Befliegung des bremischen Landesgebietes erst zum Wochenende hin erwartet. Die Maßnahme wurde daher am 20.03.2026 im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen bekannt gegeben. Dabei überschnitt sich dies aber mit der kurzfristigen Flugplanung des beauftragten Luftbildunternehmens und war damit für Sie nicht rechtzeitig einsehbar. Verständnis für die notwendigen vermessungstechnischen Datenaufnahmen zu schaffen und darüber zu informieren ist uns wichtig. Bei zukünftigen Vermessungsflügen wird das Landesamt GeoInformation Bremen daher wieder frühzeitig, anstatt zeitnah zu den Flügen, diese amtlich bekannt machen und über die Presse informieren.
Wir bedauern die für Sie entstandenen Belastungen an diesem Tag und bedanken uns für Ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Datenaufnahme."

Bezüglich der genannten militärischen Flugbewegungen am Bremer Flughafen kann Ihnen mitgeteilt werden, dass am 19.03.2026 insgesamt acht Flüge erfolgten. Es handelte sich dabei um drei Hubschrauber, einen A400M sowie vier Tornados.
Zur Überwachung der Fluggeräusche betreibt die Flughafen Bremen GmbH eine Fluglärmmessanlage mit insgesamt neun fest installierten Messstationen in der Umgebung des Bremer Flughafens.
Ihre Wohnbebauung befindet sich in der Nähe der Messstelle 1 in der Karl-Grunert-Straße. An der Messstelle 1 war am 19.03.2026 bezüglich der militärischen Flugbewegungen der höchste maximale Schalldruckpegel von 86,6 dB(A) verbunden mit dem Flug eines Tornados.
Bei Fragen und Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb können Sie sich direkt an die zentrale Ansprechstelle der Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr wenden.
Kostenlose Rufnummer Bürgertelefon: 0800-8620730 (Montag - Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr)
E-Mail: fliz@Bundeswehr.org
Internet: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/das-luftfahrtamt-der-bundeswehr/buergerservice-rund-um-den-militaerischen-flugbetrieb


Stuhr

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

17:06

Registriernummer der Meldung
2393591

Beschreibung der Meldung
Guten Tag,
schon in der vergangenen Woche und gerade auch heute sind mir ungewöhnlich viele
Kleinflieger über unser Wohngebiet aufgefallen.
Das gab es in den letzten Jahren in der Form noch nicht.
Gibt es am Bremer Flughafen eine neue Start-und Landeroute für Kleinflugzeuge ?
Falls nicht, woher kommt plötzlich dieses hohe Verkehrsaufkommen ?
Die Kleinflügzeuge fliegen naturgemäß immer sehr niedrig und langsam, haben aber
lang andauernde Fluggeräusche ähnlich die wie Rasenmäher.
FG

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um eine Überprüfung gebeten.

Obervieland

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

14.00

Registriernummer der Meldung
2393590

Beschreibung der Meldung
Bodenlose Unverschämtheit - über gut 2 Stunden ein unangenehmes dröhnendes Motorengeräusch eines Kleinfliegers - Typ Pilatus PC-6 - gestartet von Ganderkesee.
Fliegt in West - Ost Richtung unterhalb des Flughafens im scan Verfahren mit mehr als 13 Vorbei/ Überflügen. Abgesehen von der Luftverschmutzung und der Belästigung am Sonntag um die Mittagszeit gibt es keine behördliche Stelle die dieses unterbindet??
MFG

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Zunächst wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung des Fluges gebeten.

Huchting

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

13:28

Registriernummer der Meldung
2393589

Beschreibung der Meldung
nerviger kleinflieger kirchhuchting dreht hier seine runden , ich nenn das flugterror.
wäre gut, wenn man was dagegen tut , mal wieder lernen auf die menschen hier rücksicht zu nehmen, falls man das nich kennt mehr gegen fluglärm machen statt mehr ausnahmen zu machen.

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung des Überfluges zur angegebenen Uhrzeit gebeten.

Huchting

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
19.03.2026

16:42 ca

Registriernummer der Meldung
2393571

Beschreibung der Meldung
wieder ein nerviger kleinflieger mehrmals am tage schon
nimmt mehr rücksicht auf die menschen hier !

Meldung wurde eingetragen am
19.03.2026

Antwort
Bezüglich des genannten Fluges wurde das Landesamt GeoInformation Bremen um eine Stellungnahme gebeten. Die Informationen erhalten Sie nachfolgend:
"Bei dem beschriebenen Flug handelte es sich um die Laserscan-Befliegung im Auftrag des Landesamtes GeoInformation Bremen und des Kataster- und Vermessungsamtes Bremerhaven. Im 10-Jahres Turnus werden Laserscandaten der Landesfläche aufgenommen, um daraus flächendeckende Digitale Gelände- und Oberflächenmodelle abzuleiten. Die so gewonnen Daten sind wichtige Grundlagendaten für Planungen, Analysen und Simulationen im Bereich des Hochwasserschutzes, der Bauleitplanung, der Infrastrukturplanung und des Katastrophenschutzes (Simulation von Naturereignissen wie z.B. Starkregen) und werden der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit als „Open Data“ bereitgestellt.
Zusätzlich zu den Laserscandaten werden für das Stadtgebiet Bremen dieses Jahr auch Bilddaten aufgenommen. Auch diese Daten sind eine wichtige Informationsgrundlage in der Verwaltung und werden öffentlich als „Open Data“ bereitgestellt.
Die Rechtsgrundlage bildet dabei das Vermessungs- und Katastergesetz des Landes Bremen.
Machen Sie sich gerne einen Eindruck von den Ergebnissen aus solchen Vermessungsflügen im Geoportal unter folgendem Link: Geoportal Bremen, Ergebnisse aus Laserscan und Bildflug.
Zudem sind die Vermessungsergebnisse Grundlage für den digitalen Zwilling der Stadt: Bremen 3D
Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die diesjährige Befliegung in Kooperation mit dem Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen durchgeführt, welches die Befliegung für Niedersachsen, Bremen und Bremerhaven ausgeschrieben und koordiniert hat. Das niedersächsische Landesamt hat die Flugsicherung in Bremen frühzeitig über die Maßnahme informiert und bzgl. der Flugerlaubnis eingebunden.
Aufgrund der für Bildflüge instabilen Wetterlage in den letzten Tagen, hat das Landesamt GeoInformation Bremen eine Befliegung des bremischen Landesgebietes erst zum Wochenende hin erwartet. Die Maßnahme wurde daher am 20.03.2026 im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen bekannt gegeben. Dabei überschnitt sich dies aber mit der kurzfristigen Flugplanung des beauftragten Luftbildunternehmens und war damit für Sie nicht rechtzeitig einsehbar. Verständnis für die notwendigen vermessungstechnischen Datenaufnahmen zu schaffen und darüber zu informieren ist uns wichtig. Bei zukünftigen Vermessungsflügen wird das Landesamt GeoInformation Bremen daher wieder frühzeitig, anstatt zeitnah zu den Flügen, diese amtlich bekannt machen und über die Presse informieren.
Wir bedauern die für Sie entstandenen Belastungen an diesem Tag und bedanken uns für Ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Datenaufnahme."

Weyhe

allgemeiner Fluglärm
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
12.03.2026

donnerstags

Registriernummer der Meldung
2393569

Beschreibung der Meldung
Hallo,
I.d.R. Donnerstags fliegt ein kleiner Helikopter in geringer Höhe über mein Haus in Weyhe-Leeste und auf dem Rückweg kurz danach ebenfalls. Ich bitte zu prüfen ob das notwendig ist, da hier und im angrenzenden Wald- und Wiesengebiet Rehe hausen, die mehrfach aufgeschreckt wurden und über die Straßen gelaufen sind. Ich vermute, dass es sich um Schulungsflüge handeln könnte, die sicher auch andere Routen wählen könnten.
Freundliche Grüße


Meldung wurde eingetragen am
16.03.2026

Antwort
Generell ist eine ungefähre Zeitangabe immer sehr hilfreich für Überprüfungen. Da der beschriebene kleine Hubschrauber nach Ihren zeitlichen Angaben in der Regel donnerstags fliegt, wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung der Überflüge am 12.03.2026 gebeten.
Nach Mitteilung der DFS handelte es sich bei dem Flug um eine Kontrollbefliegung einer Gasfernleitung.
Die Kontrollflüge finden turnusmäßig im zweiwöchigen Rhythmus statt.
Der beschriebene Flug stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.
Die eingesetzten Piloten verfügen in der Regel über eine Allgemeingenehmigung zum Unterschreiten der Sicherheitsmindesthöhe.
Die Überprüfung entsprechender Genehmigungen kann bei der jeweils zuständigen Luftfahrtbehörde vorgenommen werden.


Obervieland

Nachtflug
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
08.03.2026

22.47 Uhr

Registriernummer der Meldung
2393521

Beschreibung der Meldung
Wieder einmal wurde Ryanair zu Nachtschlafender Zeit (einem besonders schützenswerten Zeitraum!) eine Starterlaubnis erteilt. Haben Kinder und die arbeitende Bevölkerung eigentlich gar keinen Wert in Bremen?

Meldung wurde eingetragen am
09.03.2026

Antwort
Der Grund für den Start des Fluges FR3681 nach London während der Flugbeschränkungszeit nach 22:30 Uhr wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Am 08.03.2026 um 22:46 Uhr startete der Flug FR3681 nach London-Stansted.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start wäre um 20:50 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung waren Probleme bei der Zeitnischenvergabe.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874



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