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Obervieland

Nachtflug
Die Meldung ist in Bearbeitung (gelb)
Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
02.07.2026

23:38 Uhr

Registriernummer der Meldung
2406425

Beschreibung der Meldung
Nachtflugbeschwerde um 23:38 Uhr.
Handelt sich mal wieder um einen Homecarrier. Da gibt es dann einen entsprechenden Textbaustein als Antwort.
Ändern tut sich aber gar nichts

Meldung wurde eingetragen am
02.07.2026

Antwort
Die Antwort auf Ihre Nachtflugbeschwerde setzt sich aus den Informationen zusammen, dass zunächst der Grund für die Nachtflugbewegung bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt wird und Ihnen anschließend der Grund sowie die Regelungen gemäß der Betriebsgenehmigung für den Bremer Flughafen mitgeteilt werden.

Stuhr

Kleinflieger
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Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
01.07.2026

einige Tage

Registriernummer der Meldung
2406408

Beschreibung der Meldung
Hallo, seit einigen Tagen fliegen Maschinen der privaten, lettischen Flugstaffel "Baltic Bees" in Schleifen und in einer Höhe von rd. 1.000 bis 1.500 ft (300 bis 450 Meter) über südlich des Bremer Flughafens gelegene Wohngebiete. Wenn das einmal passiert, kann man das als Anwohner verschmerzen. Wenn das aber in Dauerschleifen geschieht, nervt das nur. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich um ein privates Unternehmen handelt, das auf Flugshows das Können ihrer Piloten zeigt und im Übrigen gegen nicht unerhebliche Gebühren Mitflüge organisiert. Nach Auskunft eines Mitarbeiters der Flugsicherung (Tel. von heute) üben die Piloten nach Sichtflugbedingungen (auch der Weser-Kurier berichtete). Ich frage mich ernsthaft, warum diese Übungen gerade über Bremen und den benachbarten Gemeinden erfolgen müssen? Sind die Bewohner des Heimatstandortes Jurmala / Lettland schon so genervt, dass die Piloten in ihrem Heimatland diese Übungen nicht vornehmen dürfen. Bitte klären Sie mich mal auf. Danke im Voraus.

Meldung wurde eingetragen am
02.07.2026

Antwort
Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden der L39 Albatros vom 15. bis 19. Juni fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und wird durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Die Einweisungsflüge wurden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.
Je Pilot schreibt das Trainingsprogramm die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Das Trainingsprogramm fand im Rahmen der Betriebsgenehmigung für den Verkehrsflughafen Bremen statt.

Die Trainingsflüge erfolgten nach Sichtflugregeln (VFR = Visual Flight Rules). Aufgrund des Mischverkehrs aus Instrumentenflugverkehr (IFR = Instrument Flight Rules) und Sichtflugverkehr (VFR) werden VFR-Platzrunden bedarfsgerecht festgelegt und sind daher nicht in den veröffentlichten Sichtanflugkarten dargestellt.
An internationalen Flughäfen sind Platzrunden aufgrund sehr unterschiedlicher Leistungsdaten verschiedener Luftfahrzeugtypen nicht festgelegt und somit nicht eindeutig definiert. Das ist aus Sicherheitsgründen auch nicht möglich, da unterschiedliche Luftfahrzeugmuster, in den verschiedenen Phasen des Anflugs, unterschiedliche Anforderungen an Flugzeugkonfiguration und damit auch an Geschwindigkeiten bzw. Mindestgeschwindigkeiten bedeuten.
Insofern ist auch für den Verkehrsflughafen Bremen keine festgelegte Platzrunde veröffentlicht.
Beim Betrieb von Luftfahrzeugen nach Sichtflugregeln gilt eine Sicherheitsmindesthöhe von 1000 ft. Bei An- und Abflügen nach Sichtflugverfahren befinden sich die Flugzeuge in niedrigeren Flughöhen.

Die durchführenden Personen waren nach Mitteilung eines Piloten zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Ein Gespräch mit dem Piloten diente der Sensibilisierung u.a. auch dazu, aus Lärmschutzgründen zukünftig Flugplätze mit weniger umliegenden Siedlungen für die hohe Anzahl von An- und Abflügen zu nutzen.


Stuhr

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
18.06.2026

seit einigen Tagen

Registriernummer der Meldung
2406381

Beschreibung der Meldung
Seit einigen Tagen ist eine L-39 Albatros zu Gast in Bremen.
Meine Frage:
Warum werden diese Schulungsflüge genau über dem Bremer Stadtgebiet und Randgebiete von Bremen in so geringer Höhe ( 1300 ft ~ knapp 400m ) absolviert?
Für die Erklärung danke ich Ihnen schon jetzt.
Mit freundlichen Grüßen


Meldung wurde eingetragen am
01.07.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge wurden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Die Trainingsflüge erfolgten nach Sichtflugregeln (VFR = Visual Flight Rules). Aufgrund des Mischverkehrs aus Instrumentenflugverkehr (IFR = Instrument Flight Rules) und Sichtflugverkehr (VFR) werden VFR-Platzrunden bedarfsgerecht festgelegt und sind daher nicht in den veröffentlichten Sichtanflugkarten dargestellt.
An internationalen Flughäfen sind Platzrunden aufgrund sehr unterschiedlicher Leistungsdaten verschiedener Luftfahrzeugtypen nicht festgelegt und somit nicht eindeutig definiert. Das ist aus Sicherheitsgründen auch nicht möglich, da unterschiedliche Luftfahrzeugmuster, in den verschiedenen Phasen des Anflugs, unterschiedliche Anforderungen an Flugzeugkonfiguration und damit auch an Geschwindigkeiten bzw. Mindestgeschwindigkeiten bedeuten.
Insofern ist auch für den Verkehrsflughafen Bremen keine festgelegte Platzrunde veröffentlicht.
Beim Betrieb von Luftfahrzeugen nach Sichtflugregeln gilt eine Sicherheitsmindesthöhe von 1000 Fuß. Bei An- und Abflügen nach Sichtflugverfahren befinden sich die Flugzeuge in niedrigeren Flughöhen.


Obervieland

Abweichung eines Flugverfahrens
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Status der Meldung
Die Meldung ist in Bearbeitung (gelb)

Zeitpunkt der Störung
30.06.2026

ca. 19 Uhr

Registriernummer der Meldung
2406380

Beschreibung der Meldung
Als Anlieger der Werdersees und der erweiterten Einflugschneise des Flughafens Bremen, bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:

a) ist die gegenwärtige Einflugschneise Ost weiter in Richtung Werdersee verlegt worden? Vermehrtes Aufkommen von Flügen aus/in östlicher Richtung in engerer Nähe zum Werdersee.

b) Warum startete heute Abend, +- 19h, eine Passagiermaschine über den Werdersee in Richtung Nordosten?

Mit freundlichem Gruß


Meldung wurde eingetragen am
01.07.2026

Antwort
Am Bremer Flughafen haben sich die Abflugverfahren nicht geändert.
Es handelte sich um den Abflug LH 057 um 18:56 Uhr nach Frankfurt. Die Embraer hat im Bereich des Werdersees zunächst den Friedhof Huckelriede überflogen, dann die Östliche Vorstadt, Schwachhausen, Horn-Lehe und ist westlich von Delmenhorst in den Süden geflogen.
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung und Angabe des Grundes für den Flugverlauf gebeten.

Stuhr

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
20.06.2026

23:28 Uhr

Registriernummer der Meldung
2406276

Beschreibung der Meldung
Samstag, den 20.Juni 2026
23:28 Uhr
Ryanair
Start einer Boeing 737-8A5
BRE - PMI (Mallorca)
vollbesetzt im niedrigen lauten Flug über Stuhr
kurz vor Mitternacht
ca. 2 Std nachdem das ohne Sondergenehmigung möglich gewesen wäre.
Ryanair !!!!!!!???


Meldung wurde eingetragen am
26.06.2026

Antwort
Der Grund für den späten Start wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Das genannte Luftfahrzeug ist die kurze Westabflugstrecke geflogen. An der Messstelle 10 (Rathaus Stuhr) der von der Flughafen Bremen GmbH betriebenen Fluglärmmessanlage war mit dem Flug ein maximaler Schalldruckpegel von 78 dB(A) verbunden.

Am 20.06.2026 um 23:28 Uhr startete der Flug FR6587 nach Mallorca.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start wäre um 20:40 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung waren Probleme bei der Zeitnischenvergabe.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874

Stuhr

Kleinflieger
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Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
20.06.2026

in der ganzen Woche

Registriernummer der Meldung
2405562

Beschreibung der Meldung
Ich möchte mich darüber beschweren das in der ganzen KW 25 eine massive Lärmbelästigungen von dieser Truppe ausging.
Auch am heutigen Samstag 20 Juni, ging morgens der Krach von 9.20 Uhr bis 10.40 Uhr durchgehend weiter.
Da ich in der Flugschneise Stuhr- Varrel Wohne, ist man das seit Jahrzehnten gewöhnt, aber das was jetzt die Woche gewesen ist habe ich noch nicht erlebt und ich hoffe das ich sowas in diesen Umfang nicht mehr erleben muß.
Die Verantwortlichen sollen sich mal Überlegen was die machen, wenn der Flughafen auf so eine weiße Geld einnehmen muß ist der Streit nicht mehr aufzuhalten. Ich werde die Gemeinde Stuhr auch anschreiben , um mein Unmut der Woche weiterzuleiten.
Über eine Antwort ihrerseits wäre ich sehr erfreut.
In der Presse stand auch nur bis Freitag hätten sich die Flieger eingemietet und nun ist Samstag. Ich hoffe das heute noch Ruhe einkehrt.


Meldung wurde eingetragen am
22.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge wurden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Obervieland

Kleinflieger
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
18.06.2026

vier Tage

Registriernummer der Meldung
2405544

Beschreibung der Meldung
Warum wird es zugelassen, dass litauische Luftakrobaten am Bremer Flughafen mit ihren überlauten Flugzeugen, im Tiefflug wiederholt über Wohngebieten trainieren? Wäre es nicht möglich, das zu untersagen? Vier Tage wurden wir von diesen Freizeitfliegern genervt, der Lärm hat körperliche Schmerzen verursacht.
Bitte informieren Sie uns, wenn das so wiederholt werden soll, damit wir dagegen entsprechend vorgehen können. Der innerstädtische Flughafen sollte auch berücksichtigen, dass Anlieger nicht über Gebühr belastet werden.
Mit freundlichem Gruß


Meldung wurde eingetragen am
22.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge wurden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Obervieland

Kleinflieger
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
18.06.2026

seit vier Tagen

Registriernummer der Meldung
2405519

Beschreibung der Meldung
Ich möchte mich erkundigen, was es mit dem ehemaligen Militärjet Aero L-39C Albatros, Registrierung YL-KSJ, auf sich hat: Seit 4 Tagen (Mo., 15.06., bis heute) dreht es ständig Runden über Süd-Bremen (Kattenturm, Kattennesch und Obervieland).
Um das klarzustellen: Ich lebe seit 3 Jahren in Kattenesch und habe kein Problem mit dem normalen Fluglärm. Nur – alle anderen Flugzeuge kommen, landen und fliegen wieder weg. Nur dieses Ex-Militärjet dreht seit 4 Tagen Runde um Runde über Süd-Bremen.
Können die Fluglotsen des Bremen-Flughafens diesen Flieger nicht mal woanders hinschicken – weiter übers Land und nicht über die Bevölkerung hinweg?
Danke!


Meldung wurde eingetragen am
22.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge wurden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Stuhr

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
18.06.2026

00:23

Registriernummer der Meldung
2405518

Beschreibung der Meldung
Donnerstag, der 18.Juni 2026
0:23
Warsaw Cargo
A321
BRE - KTW (Katowice)

Starts in der Nachtzeit sind in der Betriebsgenehmigung des Flughafens nicht vorgesehen.
Diese Nachtstarts inmitten der Stadtgemeinde bedürfen immer und grundsätzlich
einer exclusiven Sondergenehmigung.
Was war hier so besonders? Mit welcher Begründung wurde das genehmigt?


Meldung wurde eingetragen am
22.06.2026

Antwort
Der Grund für den späten Start wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Am 18.06.2026 um 00:20 Uhr startete der Flug WCG057 nach Casablanca.
Nach Mitteilung der Landesluftfahrtbehörde waren Umlaufverzögerungen der Grund für die Verspätung.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874

Stuhr

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
04.06.2026

23:20

Registriernummer der Meldung
2405517

Beschreibung der Meldung
Donnerstag, der 4.Juni 2026
23:20 Uhr
Warsaw Cargo
A321
BRE - TNG ( Tanger)

Starts in der Nachtzeit sind in der Betriebsgenehmigung des Flughafens nicht vorgesehen.
Diese Nachtstarts inmitten der Stadtgemeinde bedürfen immer und grundsätzlich
einer exclusiven Sondergenehmigung.
Was war hier so besonders? Mit welcher Begründung wurde das genehmigt?


Meldung wurde eingetragen am
22.06.2026

Antwort
Der Grund für den Start während der Flugbeschränkungszeit nach 22:30 Uhr wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Am 04.06.2026 um 23:20 Uhr startete der Flug WCG059 nach Casablanca.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start wäre um 22:20 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung war eine Verzögerung bei der vorherigen Abfertigung in Casablanca.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874


Obervieland

Kleinflieger
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
18.06.2026

ganztags

Registriernummer der Meldung
2405514

Beschreibung der Meldung
Im Vergleich zu den großen Maschinen ist dieses Flugzeug laut und fliegt sehr oft über unser Haus im Sichtflug. Warum fliegt dieser Düsenjet so häufig?

Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge werden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Huchting

Kleinflieger
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
17.06.2026

den ganzen Tag

Registriernummer der Meldung
2405513

Beschreibung der Meldung
Alle 4 Minuten wird unser Haus von einem drehenden Flugzeug überflogen. Was ist der Grund für diese Schulungsflüge?

Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge werden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Obervieland

Kleinflieger
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
17.06.2026

tagsüber

Registriernummer der Meldung
2405512

Beschreibung der Meldung
Die Platzrunden für Schulungsflüge in Bremen sind begrenzt. Bitte teilen Sie mir mit, um welche Flugschule es sich handelte und ob dem Lehrer die Begrenzung der Platzrunden bekannt war.
Mit freundlichen Grüßen


Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge werden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Grolland

Kleinflieger
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
17.06.2026

tagsüber

Registriernummer der Meldung
2405511

Beschreibung der Meldung
Gestern und heute gab es außergewöhnlich viele Flüge eines Flugzeuges. Störend war das häufige auf- und ab. Was war der Grund für diese Flüge?

Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge werden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Östliche Vorstadt

Kleinflieger
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
16.06.2026

Ganzer Tag

Registriernummer der Meldung
2405510

Beschreibung der Meldung
Den ganzen Tag flog ein Flugzeug im 5-Minuten-Rhytmus in einer Höhe von ca. 1.800 ft über uns. Was war der Grund für die häufigen Überflüge?

Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Im Zeitraum vom 15.-19.06.2026 führten zwei Piloten in der Umgebung des Bremer Flughafens Trainingsflüge im Rahmen der Musterzulassung auf den Typ L39 Albatros durch. Das Luftfahrzeug sowie die Fluglehrer wurden von der in Riga ansässigen Flugkunststaffel bereit gestellt. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Platzrunden des Luftfahrzeuges fand im Rahmen einer privaten Flugausbildung zweier Piloten für das spezifische Muster statt und sind durch das Luftfahrtbundesamt als Trainings vorgegeben. Das Trainingsprogramm schreibt pro Pilot die Durchführung von mindestens 66 Landungen und Starts vor. Die durchführenden Personen waren zuvor bemüht, einen Standort für die Trainingsflüge zu finden, der nicht wie der Bremer Flughafen von dichter Wohnbebauung umgeben ist. Dies konnte nach Aussage der Piloten aus logistischen Gründen leider nicht realisiert werden. Das Trainingsprogramm hat im gesetzlich vorgeschrieben Rahmen stattgefunden. Die Flughafen Bremen GmbH ist im Rahmen der Zulassung gesetzlich dazu verpflichtet, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die DFS hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages gemäß § 27c Luftverkehrsgesetz den sicheren, geordneten und flüssigen Luftverkehr abgewickelt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Betreibenden bereits vor Beginn des Trainings eine rechtzeitige Information über den tatsächlichen Umfang der Flüge erteilt hätten. Ein Gespräch mit einem der beiden Piloten konnte erst am 19.06.2026 vor Ort stattfinden und diente der Sensibilisierung. Die Einweisungsflüge werden am Samstag, den 20.06.2026 mit einem Abschlusstraining am Vormittag beendet.

Huchting

Nachtflug
Die Meldung ist in Bearbeitung (gelb)
Status der Meldung
Die Meldung ist in Bearbeitung (gelb)

Zeitpunkt der Störung
06.06.2026

02:02 Uhr

Registriernummer der Meldung
2405509

Beschreibung der Meldung
Es ist eine bodenlose Frechheit, das am Samstag morgen um 2.02 Uhr über Huchting ein Flugzeug geflogen ist.
Ich bitte Sie dringend um Abhilfe das ist LÄRMBELÄSTIGUNG!!!!!!!!!!!!
MFG


Meldung wurde eingetragen am
19.06.2026

Antwort
Der Grund für den späten Nachtflug wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.

Borgfeld

allgemeiner Fluglärm
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
09.06.2026

mehrere Wochen

Registriernummer der Meldung
2405433

Beschreibung der Meldung
Kann es sein, dass bestimmte An- oder Abflugrouten des Bremer Flughafens in den letzten Wochen geändert wurden? Meine Frau und ich haben ein Wochenendhaus in Borgfeld-Timmersloh, und uns ist aufgefallen, dass seit einigen Wochen dort vermehrt Flugzeuge in relativ niedriger Höhe an- oder abfliegen. Das war früher nicht der Fall, und der Fluglärm über einem Landschafts- und Naturschutzgebiet an der Landesgrenze Bremens wundert uns.
Freundliche Grüße

Meldung wurde eingetragen am
15.06.2026

Antwort
Die Flugverfahren am Bremer Flughafen wurden nicht geändert. Bezüglich Ihrer Beobachtungen in Borgfeld-Timmersloh wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung der Flüge gebeten.
Nachfolgend erhalten Sie das Untersuchungsergebnis der DFS.
Ausgewertet wurden die Flugbewegungen im Bereich Borgfeld und Timmerloh im Zeitraum vom 12. Mai bis 09. Juni. Insgesamt wurden während der angegebenen Zeit etwa 85 Luftfahrzeuge erfasst, die am Flughafen Bremen gestartet oder gelandet sind.
Dies entspricht bei einem Betrachtungszeitraum von 29 Kalendertagen durchschnittlich rund drei Überflüge pro Tag.
Bei den meisten erfassten Überflügen handelt es sich um Flüge von KLM, Ryanair, Sundair und Beluga, die aus westlicher Richtung anfliegen und bei Betriebsrichtung Ost auf dem Flughafen Bremen landen.
Die weiteren Flugbewegungen sind überwiegend der Allgemeinen Luftfahrt unter Sichtflugbedingungen (VFR) sowie Rettungshubschrauberflügen, Schulungsflügen und militärischen Flugbewegungen zuzuordnen.
Flüge unter Sichtflugbedingungen überfliegen den ausgewerteten Bereich in Höhen zwischen etwa 1.300 Fuß und 5.000 Fuß.
Linien- und Charterflüge, die den Flughafen Bremen im Rahmen des festen Flugplans anfliegen, bewegen sich im ausgewerteten Bereich überwiegend in Flughöhen zwischen 6.000 Fuß und 12.000 Fuß.
Sämtliche im Rahmen der Auswertung erfassten Flugbewegungen sind aus flugsicherungsfachlicher Sicht unauffällig. Hinweise auf Abweichungen von den festgelegten Flugverfahren oder sonstige Besonderheiten konnten nicht festgestellt werden.
Darüber hinaus haben sich die An- und Abflugverfahren für den Flughafen Bremen im betrachteten Zeitraum nicht verändert. Auch die Arbeitsweise der Deutschen Flugsicherung sowie die operative Durchführung der Flugverkehrskontrolle erfolgten unverändert.


Obervieland

Kleinflieger
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Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
27.05.2025

Registriernummer der Meldung
2405415

Beschreibung der Meldung
Dcrow B350. Beach King Air 350 fliegt jetzt 8 mal in geringer Höhe (140-200m) übers Haus hinweg.
Der Pivat Owner ist doch nicht der Bundeskanzler... bitte Einflugschneisen benutzen, die Lärmbelästigung ist auch so schon groß genug. Und nein, Platzrunden über dicht besiedeltes Gebiet sind mutig in der Höhe.


Meldung wurde eingetragen am
15.06.2026

Antwort
Am 27.05.2026 wurden seitens Atlas Air Service zwei Landetrainings auf der D-CROW durchgeführt. Die beiden Landetrainings waren für die Ausbildung zweier Piloten gesetzlich notwendig. Diese Ausbildung beinhaltet ein sogenannte Landetraining, bei dem der Pilot eine vorgegebene Anzahl an Starts und Landungen absolviert. Die Durchführung findet als sogenannte Platzrunde statt, einem An-und Abflugverfahren nach Sichtflugbedingungen.


Hemelingen

Militär
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Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
05.05.2026

Ca. 15:05 Uhr

Registriernummer der Meldung
2403906

Beschreibung der Meldung
Ungewöhnlich lauter Fluglärm. Viel lauter als üblich und als ob das Flugzeug extrem niedrig geflogen ist. Es klang für einen Moment besorgniserregend.

Meldung wurde eingetragen am
05.05.2026

Antwort
Am 05.05.2026 erfolgte am Bremer Flughafen um 15:07 Uhr jeweils ein Überflug von zwei Eurofightern. Mit dem zeitgleichen Trainingsflug der Kampfjets der Bundeswehr in Betriebsrichtung Ost war an der Fluglärmmessstelle 4 beim Werder Karree in Habenhausen ein maximaler Schalldruckpegel von 99,6 dB(A) verbunden. Vergleichsweise dazu lag der maximale Schalldruckpegel des Transportflugzeugs Airbus Beluga, welches kurze Zeit später startete, an der Messstelle 4 bei 80,3 dB(A).

Bei Fragen und Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb können Sie sich direkt an die zentrale Ansprechstelle der Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr wenden.
Kostenlose Rufnummer Bürgertelefon: 0800-8620730 (Montag - Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr)
E-Mail: fliz@Bundeswehr.org
Internet: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/das-luftfahrtamt-der-bundeswehr/buergerservice-rund-um-den-militaerischen-flugbetrieb


Östliche Vorstadt

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
01.05.2026

13:45

Registriernummer der Meldung
2403628

Beschreibung der Meldung
Flugzeug mit Kennung PHSVY überfliegt mit ungewöhnlich lauten Motorengeräusch

Meldung wurde eingetragen am
02.05.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung des angegebenen Fluges über Ihrem Stadtteil gebeten.
Nachfolgend erhalten Sie die Mitteilung der DFS.
Der Flug ist unter Instrumentenflugberechtigung um 12:49 Uhr in Bremen gelandet.
Um 13:45 Uhr ist er unter Sichtflugregeln in Bremen gestartet. Nach dem Start ist die Piper PA-42 Cheyenne entlang der Weser bis Elsfleht geflogen, gedreht und wieder am Bremer Flughafen gelandet.
Um 15:04 Uhr ist das Luftfahrzeug wieder abgeflogen. Seitens der DFS ist der Flug flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig.
Nach Mitteilung der Vorfeldkontrolle handelte es sich um einen Fotoflug.


Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

ca. 04:55 - 05:45 Uhr

Registriernummer der Meldung
2403374

Beschreibung der Meldung
Heute von ca. 04:44 bis 05:45 Uhr wurde unser Wohngebiet mit Höllenlärm von einem großen Hubschrauber überflogen. Was war der Grund für diese frühe Fluglärmbelästigung?

Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

5:25

Registriernummer der Meldung
2403373

Beschreibung der Meldung
Fluglärm eines sich nur minimal bewegenden Flugobjekts über Bremen-Obervieland (Lichter meist auf einer Stelle bzw. minimal von rechts nach links und zurück bewegend) - was ist das (vermutlich ein Hubschrauber) und was ist die Ursache für diesen frühmorgendlichen, ohrenbetäubenden Fluglärm, der etwa 25 Minuten andauerte?

Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

Nachtflug
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Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
30.03.2026

4:55 bis 5:50

Registriernummer der Meldung
2403372

Beschreibung der Meldung
Sehr lauter Hubschrauber direkt über unserem Wohngebiet in Habenhausen.
Der Lärm ist unzumutbar und dauert von ca. 4:55 bis 5:25 danach fliegt der Hubschrauber etwas weiter ist aber immer noch laut zu hören bis ca. 5:50.
Dieser Lärm macht krank und ist voll kommen unnötig.


Meldung wurde eingetragen am
30.03.2026

Antwort
Bei dem genannten Flug handelte es sich um einen Eurocopter 135 der Landespolizei vom Standort Rastede. Die Flugbewegung des Polizeihubschraubers stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.

Obervieland

allgemeiner Fluglärm
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Status der Meldung
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Zeitpunkt der Störung
19.03.2026

Registriernummer der Meldung
2393592

Beschreibung der Meldung
Heute am 19.03.2026 hat die Cessnar DKLAS C404 (MSN 40623) ca. 7 Stunden (!) insgesamt 17 mal die Stadt Bremen überflogen in geraden Linien von Schwachhausen / Oberneuland bis Arsten / Stuhr. Der Flughafen bildete den Mittelpunkt, gewendet wurde westlich über Delmenhorst und östlich an der Weser. Besonders häufig wurde damit Obervieland und Huchting betroffen. Das Flugzeug hielt konstant die Höhe von 3000 ft und die Geschindigkeit um 135 Ktn. Der Bremer Westen und Bremen-Nord wurden nicht überflogen.

Mehrmals flogen heute militärische Flugzeuge (deutsche, amerikanische,
französische) über den Bremer Flughafen, so dass man möglichweise von einem Zusammenhang ausgehen kann. Ich nehme an, dass es sich um eine Vermessung handelte. Mein Problem ist nicht die Lautstärke des Flugzeuges sondern die Dauerbelästigung. In Zeiten von Drohnen sollten solche Maßnahmen bekannt gemacht werden. Warum hat die Behörde oder der Flughafen nicht mit einer Presseinformation diese Maßnahme angekündigt und die Bürger um Verständnis gebeten? Die Erfolgsmeldungen über immer neue Flugrouten ab Bremen und die militärische Nutzung des Flughafens wurden doch auch bekannt gemacht!
Freundliche Grüße

Meldung wurde eingetragen am
23.03.2026

Antwort
Bezüglich Ihres zunächst genannten Fluges wurde das Landesamt GeoInformation Bremen um eine Stellungnahme gebeten. Die Informationen erhalten Sie nachfolgend:
"Bei dem beschriebenen Flug handelte es sich um die Laserscan-Befliegung im Auftrag des Landesamtes GeoInformation Bremen und des Kataster- und Vermessungsamtes Bremerhaven. Im 10-Jahres Turnus werden Laserscandaten der Landesfläche aufgenommen, um daraus flächendeckende Digitale Gelände- und Oberflächenmodelle abzuleiten. Die so gewonnen Daten sind wichtige Grundlagendaten für Planungen, Analysen und Simulationen im Bereich des Hochwasserschutzes, der Bauleitplanung, der Infrastrukturplanung und des Katastrophenschutzes (Simulation von Naturereignissen wie z.B. Starkregen) und werden der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit als „Open Data“ bereitgestellt.
Zusätzlich zu den Laserscandaten werden für das Stadtgebiet Bremen dieses Jahr auch Bilddaten aufgenommen. Auch diese Daten sind eine wichtige Informationsgrundlage in der Verwaltung und werden öffentlich als „Open Data“ bereitgestellt.
Die Rechtsgrundlage bildet dabei das Vermessungs- und Katastergesetz des Landes Bremen.
Machen Sie sich gerne einen Eindruck von den Ergebnissen aus solchen Vermessungsflügen im Geoportal unter folgendem Link: Geoportal Bremen, Ergebnisse aus Laserscan und Bildflug.
Zudem sind die Vermessungsergebnisse Grundlage für den digitalen Zwilling der Stadt: Bremen 3D
Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die diesjährige Befliegung in Kooperation mit dem Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen durchgeführt, welches die Befliegung für Niedersachsen, Bremen und Bremerhaven ausgeschrieben und koordiniert hat. Das niedersächsische Landesamt hat die Flugsicherung in Bremen frühzeitig über die Maßnahme informiert und bzgl. der Flugerlaubnis eingebunden.
Aufgrund der für Bildflüge instabilen Wetterlage in den letzten Tagen, hat das Landesamt GeoInformation Bremen eine Befliegung des bremischen Landesgebietes erst zum Wochenende hin erwartet. Die Maßnahme wurde daher am 20.03.2026 im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen bekannt gegeben. Dabei überschnitt sich dies aber mit der kurzfristigen Flugplanung des beauftragten Luftbildunternehmens und war damit für Sie nicht rechtzeitig einsehbar. Verständnis für die notwendigen vermessungstechnischen Datenaufnahmen zu schaffen und darüber zu informieren ist uns wichtig. Bei zukünftigen Vermessungsflügen wird das Landesamt GeoInformation Bremen daher wieder frühzeitig, anstatt zeitnah zu den Flügen, diese amtlich bekannt machen und über die Presse informieren.
Wir bedauern die für Sie entstandenen Belastungen an diesem Tag und bedanken uns für Ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Datenaufnahme."

Bezüglich der genannten militärischen Flugbewegungen am Bremer Flughafen kann Ihnen mitgeteilt werden, dass am 19.03.2026 insgesamt acht Flüge erfolgten. Es handelte sich dabei um drei Hubschrauber, einen A400M sowie vier Tornados.
Zur Überwachung der Fluggeräusche betreibt die Flughafen Bremen GmbH eine Fluglärmmessanlage mit insgesamt neun fest installierten Messstationen in der Umgebung des Bremer Flughafens.
Ihre Wohnbebauung befindet sich in der Nähe der Messstelle 1 in der Karl-Grunert-Straße. An der Messstelle 1 war am 19.03.2026 bezüglich der militärischen Flugbewegungen der höchste maximale Schalldruckpegel von 86,6 dB(A) verbunden mit dem Flug eines Tornados.
Bei Fragen und Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb können Sie sich direkt an die zentrale Ansprechstelle der Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr wenden.
Kostenlose Rufnummer Bürgertelefon: 0800-8620730 (Montag - Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr)
E-Mail: fliz@Bundeswehr.org
Internet: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/das-luftfahrtamt-der-bundeswehr/buergerservice-rund-um-den-militaerischen-flugbetrieb


Stuhr

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

17:06

Registriernummer der Meldung
2393591

Beschreibung der Meldung
Guten Tag,
schon in der vergangenen Woche und gerade auch heute sind mir ungewöhnlich viele
Kleinflieger über unser Wohngebiet aufgefallen.
Das gab es in den letzten Jahren in der Form noch nicht.
Gibt es am Bremer Flughafen eine neue Start-und Landeroute für Kleinflugzeuge ?
Falls nicht, woher kommt plötzlich dieses hohe Verkehrsaufkommen ?
Die Kleinflügzeuge fliegen naturgemäß immer sehr niedrig und langsam, haben aber
lang andauernde Fluggeräusche ähnlich die wie Rasenmäher.
FG

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um eine Überprüfung gebeten.
Nach Mitteilung der DFS handelte es sich um einen Vermessungsflug.

Obervieland

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

14.00

Registriernummer der Meldung
2393590

Beschreibung der Meldung
Bodenlose Unverschämtheit - über gut 2 Stunden ein unangenehmes dröhnendes Motorengeräusch eines Kleinfliegers - Typ Pilatus PC-6 - gestartet von Ganderkesee.
Fliegt in West - Ost Richtung unterhalb des Flughafens im scan Verfahren mit mehr als 13 Vorbei/ Überflügen. Abgesehen von der Luftverschmutzung und der Belästigung am Sonntag um die Mittagszeit gibt es keine behördliche Stelle die dieses unterbindet??
MFG

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Zunächst wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung des Fluges gebeten.
Am 22.03.2026 erfolgte ein Vermessungsflug. Mit dem Flug der Pilatus PC-6 war um 13:19 Uhr ein korrelierter Fluglärmmesswert an der Messstelle 1 in der Karl-Grunert-Straße oberhalb der Auslöschwelle verbunden. Der maximale Schalldruckpegel lag bei 66,2 dB(A).

Huchting

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
22.03.2026

13:28

Registriernummer der Meldung
2393589

Beschreibung der Meldung
nerviger kleinflieger kirchhuchting dreht hier seine runden , ich nenn das flugterror.
wäre gut, wenn man was dagegen tut , mal wieder lernen auf die menschen hier rücksicht zu nehmen, falls man das nich kennt mehr gegen fluglärm machen statt mehr ausnahmen zu machen.

Meldung wurde eingetragen am
22.03.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung des Überfluges zur angegebenen Uhrzeit gebeten.
Am 22.03.2026 erfolgte ein Vermessungsflug mit einer Pilatus PC-6.

Huchting

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
19.03.2026

16:42 ca

Registriernummer der Meldung
2393571

Beschreibung der Meldung
wieder ein nerviger kleinflieger mehrmals am tage schon
nimmt mehr rücksicht auf die menschen hier !

Meldung wurde eingetragen am
19.03.2026

Antwort
Bezüglich des genannten Fluges wurde das Landesamt GeoInformation Bremen um eine Stellungnahme gebeten. Die Informationen erhalten Sie nachfolgend:
"Bei dem beschriebenen Flug handelte es sich um die Laserscan-Befliegung im Auftrag des Landesamtes GeoInformation Bremen und des Kataster- und Vermessungsamtes Bremerhaven. Im 10-Jahres Turnus werden Laserscandaten der Landesfläche aufgenommen, um daraus flächendeckende Digitale Gelände- und Oberflächenmodelle abzuleiten. Die so gewonnen Daten sind wichtige Grundlagendaten für Planungen, Analysen und Simulationen im Bereich des Hochwasserschutzes, der Bauleitplanung, der Infrastrukturplanung und des Katastrophenschutzes (Simulation von Naturereignissen wie z.B. Starkregen) und werden der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit als „Open Data“ bereitgestellt.
Zusätzlich zu den Laserscandaten werden für das Stadtgebiet Bremen dieses Jahr auch Bilddaten aufgenommen. Auch diese Daten sind eine wichtige Informationsgrundlage in der Verwaltung und werden öffentlich als „Open Data“ bereitgestellt.
Die Rechtsgrundlage bildet dabei das Vermessungs- und Katastergesetz des Landes Bremen.
Machen Sie sich gerne einen Eindruck von den Ergebnissen aus solchen Vermessungsflügen im Geoportal unter folgendem Link: Geoportal Bremen, Ergebnisse aus Laserscan und Bildflug.
Zudem sind die Vermessungsergebnisse Grundlage für den digitalen Zwilling der Stadt: Bremen 3D
Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die diesjährige Befliegung in Kooperation mit dem Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen durchgeführt, welches die Befliegung für Niedersachsen, Bremen und Bremerhaven ausgeschrieben und koordiniert hat. Das niedersächsische Landesamt hat die Flugsicherung in Bremen frühzeitig über die Maßnahme informiert und bzgl. der Flugerlaubnis eingebunden.
Aufgrund der für Bildflüge instabilen Wetterlage in den letzten Tagen, hat das Landesamt GeoInformation Bremen eine Befliegung des bremischen Landesgebietes erst zum Wochenende hin erwartet. Die Maßnahme wurde daher am 20.03.2026 im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen bekannt gegeben. Dabei überschnitt sich dies aber mit der kurzfristigen Flugplanung des beauftragten Luftbildunternehmens und war damit für Sie nicht rechtzeitig einsehbar. Verständnis für die notwendigen vermessungstechnischen Datenaufnahmen zu schaffen und darüber zu informieren ist uns wichtig. Bei zukünftigen Vermessungsflügen wird das Landesamt GeoInformation Bremen daher wieder frühzeitig, anstatt zeitnah zu den Flügen, diese amtlich bekannt machen und über die Presse informieren.
Wir bedauern die für Sie entstandenen Belastungen an diesem Tag und bedanken uns für Ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Datenaufnahme."

Weyhe

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
12.03.2026

donnerstags

Registriernummer der Meldung
2393569

Beschreibung der Meldung
Hallo,
I.d.R. Donnerstags fliegt ein kleiner Helikopter in geringer Höhe über mein Haus in Weyhe-Leeste und auf dem Rückweg kurz danach ebenfalls. Ich bitte zu prüfen ob das notwendig ist, da hier und im angrenzenden Wald- und Wiesengebiet Rehe hausen, die mehrfach aufgeschreckt wurden und über die Straßen gelaufen sind. Ich vermute, dass es sich um Schulungsflüge handeln könnte, die sicher auch andere Routen wählen könnten.
Freundliche Grüße


Meldung wurde eingetragen am
16.03.2026

Antwort
Generell ist eine ungefähre Zeitangabe immer sehr hilfreich für Überprüfungen. Da der beschriebene kleine Hubschrauber nach Ihren zeitlichen Angaben in der Regel donnerstags fliegt, wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung der Überflüge am 12.03.2026 gebeten.
Nach Mitteilung der DFS handelte es sich bei dem Flug um eine Kontrollbefliegung einer Gasfernleitung.
Die Kontrollflüge finden turnusmäßig im zweiwöchigen Rhythmus statt.
Der beschriebene Flug stand nicht in Verbindung mit dem Bremer Flughafen.
Die eingesetzten Piloten verfügen in der Regel über eine Allgemeingenehmigung zum Unterschreiten der Sicherheitsmindesthöhe.
Die Überprüfung entsprechender Genehmigungen kann bei der jeweils zuständigen Luftfahrtbehörde vorgenommen werden.


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
08.03.2026

22.47 Uhr

Registriernummer der Meldung
2393521

Beschreibung der Meldung
Wieder einmal wurde Ryanair zu Nachtschlafender Zeit (einem besonders schützenswerten Zeitraum!) eine Starterlaubnis erteilt. Haben Kinder und die arbeitende Bevölkerung eigentlich gar keinen Wert in Bremen?

Meldung wurde eingetragen am
09.03.2026

Antwort
Der Grund für den Start des Fluges FR3681 nach London während der Flugbeschränkungszeit nach 22:30 Uhr wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Am 08.03.2026 um 22:46 Uhr startete der Flug FR3681 nach London-Stansted.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start wäre um 20:50 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung waren Probleme bei der Zeitnischenvergabe.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874


Obervieland

Kleinflieger
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Zeitpunkt der Störung
03.03.2026

13

Registriernummer der Meldung
2393516

Beschreibung der Meldung
Es gibt immer wieder Kleinflieger, die sehr viel Lärm machen, was aufgrund ihrer geringen Geschwindigkeit besonders stört
Gibt's hierzu spezielle Lärmbegrenzungsvorschriften und wie wird deren Einhaltung überwacht?

Meldung wurde eingetragen am
04.03.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung hat den Zeitraum von 12:00 bis 14:00 Uhr am 03.03.2026 ausgewertet.
Während dieser Zeit hat ein militärischer Transporthubschrauber (NH90) aus Bückeburg in ca. 4000 Fuß den Bereich Habenhausen überflogen sowie ein anfliegendes Leichtflugzeug in ca. 800 Fuß.
Beide Flüge sind aus Sicht der Flugsicherung betrieblich unauffällig.

Zur Überwachung der Fluggeräusche von an- und abfliegenden Luftfahrzeugen betreibt die Flughafen Bremen GmbH eine Fluglärmmessanlage mit insgesamt neun fest installierten Messstationen in der Umgebung des Bremer Flughafens.
Ihre Wohnbebauung befindet sich in der Nähe der Messstelle 4 (Werder Karree) in Habenhausen.
Mit den beiden Überflügen des Militärhubschraubers waren an der Messstelle 4 die maximalen Schalldruckpegel von 81,8 und 83,3 dB(A) verbunden. In der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr konnte kein Fluglärmereignis aufgrund des Kleinflugzeuges oberhalb der Auslöseschwelle festgestellt werden.


Huchting

Militär
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Zeitpunkt der Störung
02.03.2026

13:51

Registriernummer der Meldung
2393504

Beschreibung der Meldung
hir fliegt ein hubschrauber schon seit ca 20 minuten kreisend , nervt weil laut
was soll das ? ich habe den schon mehrmals gehört hir auch nervende kleinflieger die mehrmals hier ihre "kreise" ziehen.
wär lieb, mal darauf zu achten das man hier nicht zu oft genervt wird

Meldung wurde eingetragen am
02.03.2026

Antwort
Am 02.03.2026 erfolgten am Bremer Verkehrsflughafen um 13:52 Uhr und 14:15 Uhr Flüge von zwei Mehrzweckhubschraubern NH-90 vom Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg.

Bei Fragen und Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb können Sie sich direkt an die zentrale Ansprechstelle der Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr wenden.

Kostenlose Rufnummer Bürgertelefon: 0800-8620730
(Montag - Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr)
E-Mail: fliz@Bundeswehr.org

Internet: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/das-luftfahrtamt-der-bundeswehr/buergerservice-rund-um-den-militaerischen-flugbetrieb


Stuhr

allgemeiner Fluglärm
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
27.02.2026

Mehrere Fluglinien

Registriernummer der Meldung
2393503

Beschreibung der Meldung
Die Flugrouten sind seid einiger Zeit verschoben, beim Starten. Normalerweise haben die Flugzeuge beim Starten über den Weiden, „Park Links der Weser“ eine große Schleife gezogen und hatten schon an Höhe gewonnen. Jetzt starten die Flugzeuge und fliegen in einer steilen Linkskurve, sehr niedrig über Stuhr. Es ist sehr laut und es riecht auch manchmal stark nach Kerosin Das fühlt sich nicht gesund an und ist für Mensch und Tier störend und belastend.

Meldung wurde eingetragen am
02.03.2026

Antwort
Am Bremer Verkehrsflughafen gibt es für Abflüge in Startrichtung West mit südlichen Destinationen zwei Abflugvarianten. Meistens wird die kurze Westabflugstrecke mit unmittelbarer Linkskurve über Alt-Stuhr geflogen, die Huchting und die weiter westlich gelegenen Stadtteile und Ortschaften entlastet. Diese Variante kann jedoch aufgrund ihres engen Kurvenradius nicht von jedem Flugzeug geflogen werden.
Nach Ihrer Beschreibung der steilen Linkskurve könnten Sie vermutlich am 27.02.2026 die Platzrundenflüge der Ausbildungsflugzeuge Diamond DA42 der ansässigen Flugschule CAE nahe Ihrer Wohnbebauung gemeint haben. Zudem ist in diesem Bereich auch ein weiteres Kleinflugzeug, ebenfalls eine Diamond DA42, geflogen.
Flugverfahren haben sich am Bremer Flughafen nicht geändert. Diese Informationen werden hoffentlich weiterhelfen. Für die Bearbeitung von Fluglärmbeschwerden ist neben dem Datum auch die Angabe von Uhrzeiten sehr hilfreich für Überprüfungen.

Huchting

Militär
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Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
25.02.2026

Verschiedene Tage und Uhrzeiten

Registriernummer der Meldung
2393499

Beschreibung der Meldung
Da ein regelmäßig über Huchting kreisender Hubschrauber mir Kopfschmerzen und Unwohlsein bereitet, wollte ich mal nachfragen, wofür diese Überflüge genutzt werden und ob es ggf. sogar eine Alternative dafür gäbe. Denn ein Rettungshubschrauber ist es nicht; er lässt sich sehr viel Zeit.

Ich habe mal in letzter Zeit die Daten festgehalten:

27.1.26 13:40h + 14:20h
3.2.26 14:30h
11.2.26 9:35h
19.2.26 9:50h + 13:30h
23.2.26 13:45h
25.2.26 14:25h

Vielleicht lässt sich eine Lösung dafür finden? Die Druckwellen sind wirklich unangenehm.

Herzlichen Dank


Meldung wurde eingetragen am
26.02.2026

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wurde um Überprüfung der Flüge zu den angegebenen Zeiten gebeten.
Die Auswertung der DFS hat ergeben, dass zu den folgenden Zeiten Flüge von Hubschraubern der Bundeswehr erfolgten.

27.01.2026 ca. 13:00 - 14:30 Uhr
03.02.2026 ca. 14:30 Uhr
11.02.2026 ca. 09:30 - 10:00 Uhr
19.02.2026 ca. 09:20 - 10:00 Uhr
19.02.2026 ca. 09:50 - 10:30 Uhr
23.02.2026 ca. 13:30 Uhr
25.02.2026 ca. 14:20 - 15:00 Uhr

Bezüglich Ihrer Fragen zum Flugbetrieb der Militärhubschrauber können Sie sich direkt an die zentrale Ansprechstelle der Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr wenden.

Kostenlose Rufnummer Bürgertelefon: 0800-8620730
(Montag - Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr)

E-Mail: fliz@bundeswehr.org

Internet: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/das-luftfahrtamt-der-bundeswehr/buergerservice-rund-um-den-militaerischen-flugbetrieb



Obervieland

Kleinflieger
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
10.02.2026

Registriernummer der Meldung
2393409

Beschreibung der Meldung
Als Anhang sende ich Ihnen die Flugverläufe vom 10.2. irgendein Spaßvogel hat hier die Nervenstärker der Anwohner testen wollen. Ich möchte Sie bitten, denjenigen ausfindig zu machen und ihn auf die vorgegebenen Platzrunden hinzuweisen.
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Meldung wurde eingetragen am
16.02.2026

Antwort
Zunächst wurde die Deutsche Flugsicherung um Überprüfung der Flüge gebeten.
Am 10.02.2026 wurde Ihr Wohngebiet von einem Kleinflugzeug, einer Diamond DA42 mit dem Rufzeichen PTO4426 der European Flight Academy (LAT Lufthansa Flight Training) aus Rostock überflogen. Dies ist neben zwei Rettungshubschraubern das einzige Luftfahrzeug, das am 10.02.2026 den Bereich Ihrer Wohnbebauung um ca. 14:13 Uhr überflogen hat. Der Streckenflug erfolgte vermutlich zu Ausbildungs- bzw. Trainingszwecken. Das Kleinflugzeug flog in das Warteverfahren (Holding) über dem Drehfunkfeuer Bremen (DVOR) ein. Das DVOR befindet sich am Anfang der Start- und Landebahn 09. Nach dem Durchflug von zwei Warteschleifen (Holdings) verließ das Luftfahrzeug das Warteverfahren. Anschließend wurde das veröffentlichte Standardverfahren für einen VOR-Anflug auf Bremen geflogen. Hierfür ist ein sogenannter Procedure Turn (Verfahrenskurve) erforderlich. Dabei handelt es sich um ein IFR-Manöver zur Kursumkehr, mit dem das Luftfahrzeug aus der Gegenrichtung definiert und präzise auf den Endanflugkurs (Final Approach Course) ausgerichtet wird. Im Zuge dieses Verfahrens überflog das Luftfahrzeug den Bereich Ihrer Wohnbebauung in einer Höhe von etwa 5.000 Fuß.
Flugsicherungsseitig ist der Flug betrieblich unauffällig. Den dargestellten Flugverlauf mit dem Flugspuraufzeichnungssystem erhalten Sie per E-Mail.
Am Bremer Flughafen erfolgten an diesem Tag einige Platzrundenflüge der Ausbildungsflugzeuge Diamond DA42 der CAE GmbH. Mit den Überflügen der Ausbildungsflugzeuge waren an der Messstelle 2 (Friedhof Huckelriede) der Fluglärmmessanlage fünf korrelierte Fluglärmereignisse oberhalb der Auslöseschwelle verbunden. Die jeweiligen maximalen Schalldruckpegel der Messstelle 2 liegen im Bereich von 65,0 bis 66,9 dB(A).


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
19.01.2026

4:10 / 5:13

Registriernummer der Meldung
2393367

Beschreibung der Meldung
Zu oben genannter Uhrzeit landete eine Privatmaschine von den kapverdischen Inseln und startete auch wieder zu der og. Zeit. Lag hier ein medizinischer Notfall zugrunde oder gab es gar ein besonderes öffentliches Interesse?

Meldung wurde eingetragen am
03.02.2026

Antwort
Am 19.01.2026 handelte es sich um einen Ambulanzflug. Die späte Landung um 04:11 Uhr der Bombardier Challenger 600 vom Airport Amilcar Cabral war von der Betriebsgenehmigung für den Bremer Verkehrsflughafen abgedeckt, so dass keine Ausnahmeerlaubnis erforderlich war.
Der Start des Luftfahrzeuges erfolgte um 05:12 Uhr nach Nürnberg.


Huchting

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
30.01.2026

23:25 uhre

Registriernummer der Meldung
2393356

Beschreibung der Meldung
nachtflug gegen 23: 25 uhre bin davon wachgeworden. es wird ja immer weniger rücksicht
auf die anwohner genommen , oft laute maschinen nach 20 uhr .
auch fliegen die maschinen zu tief über die gebäude hier in kirchhuchting was auch einer bekanntin aufgefallen ist, bei
einen spaziergang, nebenbei erwähnt


Meldung wurde eingetragen am
31.01.2026

Antwort
Der Inhalt Ihrer Nachtflugbeschwerde zur Landung des Fluges LH2200 aus München wurde der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) weitergeleitet.
Am 30.01.2026 um 23:29 Uhr landete der Flug LH 2200 aus München.
Planmäßiger Zeitpunkt für die Flugbewegung wäre um 23:00 Uhr gewesen.
Eine gesonderte Ausnahmeerlaubnis war nicht erforderlich, weil es sich um eine Home Carrier Landung handelte.
Nach der Home-Carrier-Regelung in der Betriebsgenehmigung für den Bremer Verkehrsflughafen (Ziffer E.2.1.3 f.) sind zwei abendliche planmäßige Landungen bis 23.00 Uhr und im Falle der Verspätung bis 24.00 Uhr erlaubt. Als Home Carrier am Verkehrsflughafen Bremen sind derzeit die Fluggesellschaften Lufthansa und Sundair anerkannt.
Ihre Wohnbebauung befindet sich ca. 270 m südlich der Einflugschneise, so dass auch Lärmbelästigungen durch Fluggeräusche während der Nacht leider nicht zu vermeiden sind.


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
23.01.2026

23.20

Registriernummer der Meldung
2393154

Beschreibung der Meldung
Ein öffentliches Interesse lag diesem Ryanair-Start zu dieser Uhrzeit sicher nicht zugrunde. Die Außenstelle der Genehmigungsbehörde am Flughafen sollte angewiesen werden, im Interesse der Anwohner zu entscheiden!

Meldung wurde eingetragen am
24.01.2026

Antwort
Der Inhalt Ihrer Nachtflugbeschwerde zum Start des Fluges FR3676 um 23:21 Uhr nach London Stansted wurde der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) weitergeleitet und um den Grund für die erteilte Ausnahmeerlaubnis gebeten.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start des Fluges FR3676 um 23:21 Uhr wäre um 20:40 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung war ein Defekt am Flugzeug und die damit einhergehende Bereitstellung eines Ersatzflugzeuges in Bremen.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874



Huchting

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
17.01.2026

05:15

Registriernummer der Meldung
2393049

Beschreibung der Meldung
Guten Tag
heute am 17.1.2026 um 5.15h gab es Fluglärm. Unsere Nachtruge, am Wochenede, nach einer langen und anstrengenden Arbeitswoche, wurde beendet!
Es herrscht am Flughafen Bremen Nachtflugverbot! Warum gab es Flugbewegungen? Warum wurden wir im Einflugbereich nicht darauf hingewiesen?
Warum wurde das Nachflugverbot nicht eingehalten?
Ich bitte und erwarte eine Rückmeldung.
Vielen Dank!
Beste Grüße


Meldung wurde eingetragen am
19.01.2026

Antwort
Guten Tag,
zur angegebenen Uhrzeit handelte es sich um den Flug eines Polizeihubschraubers.
Der genannte Flug stand nicht mit dem Flugbetrieb am Bremer Verkehrsflughafen in Verbindung.


Östliche Vorstadt

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
17.01.2026

00:53

Registriernummer der Meldung
2393046

Beschreibung der Meldung
Sehr später Abflug mitten in der Nacht einer Chartermaschine. Wieso wird solchen Maschinen, vermutlich der Flug der Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt, ein Nachtflug gewährt? Es gibt genügend Hotels in Bremen. Das ist unverhältnismäßig.

Meldung wurde eingetragen am
17.01.2026

Antwort
Der Inhalt Ihrer Nachtflugbeschwerde wurde der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) mit der Bitte um Beantwortung weitergegeben.
Am 17.01.2026 um 00:53 Uhr startete der Flug ELG2022 nach Mannheim.
Der Flug der Dornier 328 diente zur Beförderung der Mannschaft der SG Eintracht Frankfurt. Die Ausnahmegenehmigung wurde erteilt, um eine bestmögliche Regeneration der Spieler:innen am Heimatstandort zu ermöglichen.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die zuständige Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen wie auch die Genehmigung für den Verkehrsflughafen Bremen finden Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874


Stuhr

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
27.12.2025

08:37

Registriernummer der Meldung
2392936

Beschreibung der Meldung
gegen 8:37 Uhr überflog ein Flugzeug sehr tief unser Haus, wohl aus der langen Ablugroute.

War das noch in Ordnung ?
Falls nicht instruieren Sie bitte entsprechend die Fluggesellschft und den Piloten.
LG

Meldung wurde eingetragen am
27.12.2025

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung der Flughöhe gebeten.
Bei dem Abflug am 27.12.2025 handelte es sich um einen Flug der Fluggesellschaft Sundair. Das Luftfahrzeug ist um 08:35 Uhr in Bremen gestartet. Dieser Flug hat Groß Mackenstedt in einer Flughöhe von ca. 3500 Fuß überflogen.
Aus Sicht der Deutschen Flugsicherung ist der Flug flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig.


Stuhr

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
19.12.2025

15:35

Registriernummer der Meldung
2392675

Beschreibung der Meldung
um 15:35 Uhr überflog ein Flugzeug unser Haus noch nie so tief wie in diesem Fall.
Es kam wohl aus der langen Abflugroute.
War das mit der Tiefe in Ordnung ? oder wie tief darf über uns geflogen werden ?
freundliche Grüße

Meldung wurde eingetragen am
19.12.2025

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung wurde um Überprüfung der Flughöhe gebeten.
Bei dem Abflug vom 19.12.2025 um 15.33 handelte es sich um das große Transportflugzeug Airbus Beluga. Das Luftfahrzeug ist das lange Abflugverfahren mit Südkurve vor Delmenhorst geflogen ist. Die Flughöhe betrug über Groß Mackenstedt ca. 3500 Fuß.
Aus Sicht der Deutschen Flugsicherung ist der Flug flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig. Große Luftfahrzeuge, besonders der Beluga wirken aus der Perspektive von Beobachtenden häufig niedriger, als sie tatsächlich fliegen.


Huchting

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
17.12.2025

0:05-01:40

Registriernummer der Meldung
2392574

Beschreibung der Meldung
Warum dürfen Mal wieder die Privatjets während der Nachtflugbeschränkung landen? Und das gleich 3 mal im genannten Zeitraum! Es ist unzumutbar das wegen ein paar wohlhabenderen ein ganzer Stadtteil genervt wird!!! Bitte um Stellungnahme

Meldung wurde eingetragen am
17.12.2025

Antwort
Bei den genannten drei späten Nachtflügen handelte es sich in allen drei Fällen um Ambulanzflüge.
Alle Luftfahrzeuge sind in Startrichtung Westen abgeflogen.
Ambulanzflüge sind von der Flughafengenehmigung abgedeckt und bedürfen keiner gesonderten Ausnahmeerlaubnis.
Im Jahr 2024 fanden insgesamt sieben Ambulanzflüge bis Mitternacht und vier nach Mitternacht statt.


Obervieland

Verlegung einer Flugroute
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Zeitpunkt der Störung
03.12.2025

Ca. 10.45

Registriernummer der Meldung
2392234

Beschreibung der Meldung
Langsam reicht es wirklich. Wohne seit Anfang an hier in der Straße und finde es eine Frechheit das sich im er weiter die Route ändert so dass ich demnächst die Fenster austauschen kann, damit der Lärm nicht so erheblich ist! Morgens wird man direkt mit der ersten Maschine geweckt, wenn das Fenster geöffnet ist. Mein Baby wird davon auch wach und bedanke mich wegen der Schlafstörungen die es dadurch verursacht!
Ich brauche keine Antwort darauf weil es so sein wird das alles im normalen Bereich ist! Alles ist immer im grünen Bereich aber das man mit den Jahren einfach mal weiter die Route ändert nur damit zb die Gebiete nicht mehr so viel beflogen werden, wo neue Häuser gebaut wurden und alt Bewohner hier quasi den Mittelfinger bekommen finde ich nicht Ok. Sind ja auch jetzt meine Kosten, um die Fenster wegen dem geänderten Flugbetrieb zu tauschen. Aber immer alles schleichend einführen und wir sollen uns das gefallen lassen. Muss jetzt auch mal gesagt werden.

Meldung wurde eingetragen am
03.12.2025

Antwort
Ihre zeitlichen Angaben wurden zunächst zur Überprüfung des Fluges an die DFS Deutsche Flugsicherung weitergegeben.
Die Auswertung der Radardaten zeigt für den 03.12.2025 den Abflug um 10:47 Uhr der Turkish Airlines sowie den Flug um 10:41 Uhr des Kleinflugzeuges Diamond DA42.

Das Luftfahrzeug der Turkish Airlines ist das seit 2010 bestehende Abflugverfahren nach Nienburg nahezu auf der Nominallinie geflogen. Bei dem Ostabflugverfahren wird in Höhe des Werder Karrees die Südkurve eingeleitet und über das Autobahnkreuz in Hemelingen geflogen.

Bei dem Flug des Ausbildungsflugzeuges DA42 der ansässigen Flugschule CAE handelte es sich um das normale abgestimmte Verfahren entlang des Autobahnzubringers Bremen-Arsten.

Bezüglich Ihrer Beschwerde kann mitgeteilt werden, dass es keine Änderung von Flugverfahren gegeben hat. Beide Flüge sind flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig.


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
28.11.2025

0:54 Uhr

Registriernummer der Meldung
2392187

Beschreibung der Meldung
Warum landet eine Maschine mitten in der Nacht und stört die Nachtruhe?

Meldung wurde eingetragen am
01.12.2025

Antwort
Der Grund für die späte Landung während der Nachtflugbeschränkungszeit wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
In der Nacht vom 27. auf den 28.11.2025 landete um 00:54 Uhr der Flug SR3297 aus Fuerteventura.
Planmäßiger Zeitpunkt für die Landung wäre um 19:05 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung war ein Defekt am Flugzeug und die Bereitstellung eines Ersatzflugzeuges auf Fuerteventura.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874



Achim

Abweichung eines Flugverfahrens
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Zeitpunkt der Störung
30.11.2025

22:25

Registriernummer der Meldung
2392095

Beschreibung der Meldung
Hallo, in letzter Zeit kommt es immer wieder zu Flügen während der Uhrzeit des Nachtflugverbotes. Wir hier in Achim haben auch ein Recht auf Schlaf! Bitte unterbinden sie diese ewigen Ausnahmen! Es muss reichen, dass bis 22 Uhr Starts und Landungen in Bremen stattfinden. Außerdem sollte die Flughöhe überprüft werden. Die Flugzeuge fliegen hier in wesentlich Entfernung zum Flughafen tiefer, bevor sie wieder an Höhe gewinnen und ihre Schleife zum Einschwenken in den Anflug gehen. Das ist eine echte Zumutung Nachts!

Meldung wurde eingetragen am
30.11.2025

Antwort
Am Verkehrsflughafen in Bremen gilt von 22:30 Uhr bis 06:00 Uhr die Flugbeschränkungszeit. Gemäß der Betriebsgenehmigung für den Verkehrsflughafen sind während der Nachtflugbeschränkungszeit zwei abendliche Home Carrier Landungen bis 23 Uhr und im Verspätungsfall bis 24 Uhr sowie Flüge mit erteilten Ausnahmeerlaubnissen von der Luftfahrtbehörde und sonstige Nachtflüge wie z.B. Ambulanz- und Ausweichlandungen zulässig.
Ihre zeitliche Angabe des Fluges über Achim wurde zur Nachtflugbeschränkungszeit an die Landesluftfahrtbehörde sowie zur Überprüfung der Flughöhe an die DFS Deutsche Flugsicherung weitergegeben.

Am 30.11.2025 um 22:27 Uhr landete der Flug LH360 aus Frankfurt.
Planmäßiger Zeitpunkt für die Flugbewegung wäre um 22:35 Uhr gewesen.
Eine gesonderte Ausnahmeerlaubnis war nicht erforderlich, weil es sich um eine Home Carrier Landung handelte.

Das Untersuchungsergebnis der DFS zeigt, dass der Airbus A319 der Lufthansa aus Frankfurt mit der Flugnummer LH360 Achim in einer Flughöhe von ca. 3000 Fuß (914 Meter) überflogen hat.
Der Flug wurde auf kürzestem Wege mit Einzelfreigaben von Steuerkursen auf den Endanflug geführt und ist flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig.


Neustadt

allgemeiner Fluglärm
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Zeitpunkt der Störung
29.11.2025

18:15

Registriernummer der Meldung
2392094

Beschreibung der Meldung
Seit Oktober zunehmend Fluglärm über der Neustadt besonders abends und spätabends aber auch tagsüber.
Aktuell kreist mal wieder ein Hubschrauber seit ca. 15 Minuten über der Neustadt. Klingt jetzt nach einem Militärhubschrauber.
Zu sehen ist nie etwas. Es ist stets laut, kommt aber aus der Ferne.
Es ist zu einer echten zusätzlichen Lärmquelle, Lärmbelastung geworden.
Denn es kommt jetzt zu dem in der Neustadt üblichen hohem Lärmaufkommen durch Straßenverkehr und Baustellenlärm
(Glasfaserkabelausbau) hinzu.
Ich würde gerne wissen, was es mit diesen Flügen auf sich hat und ob es sich um Militärflugzeuge handelt.
Denn Passagierflugzeuge sind hier eigentlich nie zu hören, kleinere Flieger sind bei gutem Wetter und tagsüber über der Neustadt zu sehen und zu hören und so viele Rettungshubschrauber oder ADAC haben wir hier nie gehabt.
Es ist wirklich sehr belastend und ich würde bald wegziehen, wenn das jetzt so bleibt.
Mit freundlichen Grüßen

Meldung wurde eingetragen am
29.11.2025

Antwort
Zunächst wurden Ihre zeitlichen Angaben zur Überprüfung des Fluges an die DFS Deutsche Flugsicherung weitergegeben.
Das Untersuchungsergebnis der DFS zeigt, dass es sich bei dem Flug um einen Hubschrauber einer Polizeihubschrauberstaffel handelte.


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
05.11.2025

23.55

Registriernummer der Meldung
2391734

Beschreibung der Meldung
Wieder einmal startet Ryanair innerhalb der Nachtzeit, die bekanntlich besonders schützenswerte ist. Zudem wich die Flugspur von der Vorgegebenen ab.

Meldung wurde eingetragen am
06.11.2025

Antwort
Am 05.11.2025 erfolgte um 22:55 Uhr der Abflug der Ryanair mit der Flugnummer FR 3676 nach London-Stansted.
Der Grund für die erteilte Ausnahmeerlaubnis für den genannten Start während der Flugbeschränkungszeit nach 22:30 Uhr wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Planmäßiger Zeitpunkt für den Start des Fluges FR3676 nach London-Stansted wäre um 20:25 Uhr gewesen.
Grund für die verspätete Landung um 22:55 Uhr war ein technisches Problem am Flugzeug.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.
Nach Abschnitt E.2.2 der Flughafengenehmigung kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation:
https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874

Bezüglich der vermuteten Abweichung wurde die DFS Deutsche Flugsicherung um Überprüfung des Abfluges gebeten. Das Untersuchungsergebnis der DFS zeigt, dass die Boeing 737-800 das Werder Karree überflogen hat und sich auf der Nominallinie befand. Der Flug ist flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig. Geflogen wurde das Ostabflugverfahren mit Geradeausflug über Hemelingen und der Osterholzer Feldmark mit anschließender Nordkurve.


Obervieland

Nachtflug
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Zeitpunkt der Störung
05.11.1025

22.57

Registriernummer der Meldung
2391725

Beschreibung der Meldung
Warum ein Start in der Nachtflug - Beschränkungszeit? Weshalb wurde der genehmigt?
Erlaubt sind nur zwei Landungen. Nächtlicher Fluglärm macht krank!
MfG

Meldung wurde eingetragen am
06.11.2025

Antwort
Nach der Flughafengenehmigung (Abschnitt E.2.2) kann die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation für Starts und Landungen Ausnahmeerlaubnisse von den Nachtflugbeschränkungen erteilen. Bei der Entscheidung über die Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis sind die Interessen der verschiedenen Betroffenen abzuwägen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation: https://www.haefen.bremen.de/umweltinformationen-10874

Die von Ihnen genannten erlaubten zwei Landungen beziehen sich auf die Home Carrier Regelung. Gemäß der Home Carrier Regelung sind zwei abendliche planmäßige Landungen bis 23:00 Uhr und im Verspätungsfall bis 24:00 Uhr ohne Erteilung einer Ausnahmeerlaubnis erlaubt.

Der Grund für die erteilte Ausnahmeerlaubnis für den genannten Start während der Flugbeschränkungszeit nach 22:30 Uhr wurde bei der zuständigen Landesluftfahrtbehörde (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation) angefragt.
Am 05.11.2025 um 22:55 Uhr startete der Flug FR3676 nach London-Stansted. Planmäßiger Zeitpunkt für den Start wäre um 20:25 Uhr gewesen.
Grund für die Verspätung war ein technisches Problem am Flugzeug.
Die Ausnahmeerlaubnis für den Flug wurde zur Vermeidung von Störungen im Luftverkehr erteilt.


Obervieland

Abweichung eines Flugverfahrens
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)
Status der Meldung
Die Meldung wurde bearbeitet (grün)

Zeitpunkt der Störung
01.11.2025

11.12

Registriernummer der Meldung
2391683

Beschreibung der Meldung
Die nächste Maschine, die von der Flugroute abweicht. Die Flugzeuge erreichen gar nicht mehr ihre vorgegebene Höhe bevor sie dann dann Spden die Kurve einleiten. Sie beginnen die Kurve bereits bei uns im Garten! Es ist heute der 4. Flieger, der so früh abdreht. Der Lärm der startenden Flugzeuge wird immer schlimmer! Ich bitte um Einhaltung der Fluglinie! Seit über 14 Jahren wohnen wir hier in Habenhausen, aber ein derartiger Fluglärm war so nie zu vernehmen.

Meldung wurde eingetragen am
01.11.2025

Antwort
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wurde um Überprüfung des Fluges gebeten.
Am 01.11.2025 erfolgten im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr insgesamt fünf Ostabflüge.
Das Untersuchungsergebnis der DFS zeigt, dass alle Abflüge flugsicherungsseitig betrieblich unauffällig sind.
Ein Überfliegen Ihres Wohnbereichs konnte nicht festgestellt werden. Die Luftfahrzeuge befanden sich weiter nördlich Ihrer Wohnbebauung.



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